Marie Louise Fischer
Schatten der Schuld
Michaela Schneider wächst behütet in wohlhabenden Verhältnissen auf. Doch als sie erfährt, dass die Menschen, die sie bisher immer für ihre Eltern gehalten hat, sie adoptiert haben, läuft sie in Panik von zu Hause fort. Weder ihre Adoptiveltern noch ihrem Freund Gregor gelingt es, sie zum Zurückkommen zu überreden. Zuerst landet sie in einem Heim, später arbeitet sie bei der Familie Ackermann. Was Michaela nicht weiß, ist, dass Gerda Ackermann ihre leibliche Mutter ist und dass Till Torsten, den sie bisher immer für ihren Onkel hielt (und der sich schon oft im Konflikt mit dem Gesetz befunden hat), in Wirklichkeit ihr Vater ist. Schließlich kommt die Wahrheit ans Licht und Michaela kehrt reumütig zu ihren Adoptiveltern zurück.